• Effect of the Learning Enhancement Advanced Program (LEAP) on Cortical  Activity,  Auditory Short-term  Memory Performance and Reading Comprehension, Susan J. McCrossin, p. 72-77, Int. Kinesiology Conference, University  of  Zürich, Oct. 1997  

 

  • The Effect of Acupressure Treatment on Standard Intelligence Test Scores and Reading Comprehension for Children with Learning Difficulties, Susan J. McCrossin, p. 64-71,  Int. Kinesiology      Conference, University of  Zürich, Oct. 1997

 

 

Susan McCrossin untersuchte als Teil ihres akademischen Abschlusses in Neurowissenschaften an der Universität von Melbourne die Gehirnaktivität von Personen mit Lernstörungen. Mittels einer speziellen EEG-Messung zeichnete sie das Verhalten der Gehirnaktivitäten während eines Aufmerksamkeits- und Entscheidungstestes auf.

 

Bei Personen ohne Lernstörungen findet man bei diesem Test, welcher Aufmerksamkeit und Entscheidung fordert, eine Aktivierung des Frontalhirnes, d.h. der Gehirnareale für höheres Denken.

 

Bei den Testpersonen mit Lerndefiziten fand sie vor der Anwendung von LEAP keine Aktivierung des Frontalhirnes. Hingegen nach dem Einsatz von LEAP von ungefähr 20 Stunden innerhalb 6-8 Wochen zeigte sich die gleiche Gehirnreaktion wie bei den Personen ohne Lernprobleme.

 

Ferner untersuchte sie die Wirkung der LEAP-Methode auf die intellektuelle Leistung von Kindern und Erwachsenen mit Lerndefiziten. Vor und nach der Anwendung von LEAP wurden die Studienteilnehmer mit psychometrischen Tests (Wechsler-Test) geprüft.

 

Bei den Personen die LEAP-Anwendungen erhielten, zeigten sich Verbesserungen bei der Reaktionszeit, d.h. wie rasch eine visuelle Information aufgenommen wird. Das Kurzzeitgedächtnis verbesserte sich von defizitär zu überdurchschnittlich, das Leseverständnis stieg von von 27% auf 94% an. Bei den unbehandelten Kontrollpersonen wurden keine Veränderungen der intellektuellen Leistung festgestellt.

 

 

 

  • Die Auswirkungen von LEAP-Sitzungen auf das Verhalten im Unterricht und die Leistung von verhaltens- und sozialauffälligen Jugendlichen. Die Ergebnisse einer einjährigen klinischen Pilotstudie, Charles T. Krebs, 3. Kinesiologie-Kongress Deutschland, Freiburger     Kinesiologietage 1999

 

 

In einer einjährigen klinischen Vergleichsstudie untersuchte Dr. Charles Krebs die Auswirkung von LEAP-Sitzungen bei Jugendlichen mit auffälligem Sozialverhalten auf die intellektuelle Leistung und das Verhalten im Unterricht.

 

Es zeigte sich, dass zu Beginn der Studie alle diese Studienteilnehmer eine geringe Gehirnintegration aufwiesen. Die Jugendlichen der mit LEAP unterstützten Gruppe verbesserten sich in verschiedenen intellektuellen Leistungstests. Zudem fühlten sie sich nach dem LEAP-Programm bedeutend selbstsicherer, konnten sich besser ausdrücken und zeigten eine grössere Entscheidungsfähigkeit.

 

Ein Junge, der einen eher depressiven Eindruck gemacht hatte, wurde nach dem LEAP-Programm sehr gesprächig und wirkte glücklicher. Ein anderer, der vorher nur mit grossen Schwierigkeiten sein Temperament zügeln konnte, verlor nach dem LEAP-Programm nur noch selten seine Beherrschung.

Studien von Susan J. McCrossin

STUDIEN LEAP

Studie von Charles T. Krebs

Praxis für Kinesiologie
Dr. Marianne Althaus ............................................. Zürich und Otelfingen